JCM – Colosseum as a power-trio!

Thierry Miguet Allgemein 0 Comments

Als im Februar 2015 das letzte Colosseum-Konzert im Sheperds Bush in London gespielt wurde, war allen hartgesottenen Colosseum-Fans klar, dass dies der endgültige Abschied der Gründer der Jazzrocks war. Trotzdem waren mit diesem gelungen Abschluss (fast) alle zufrieden, denn das letzte Studio-Album „Time on Our Side“ überraschte positiv. Es wahr erfrischend jazzig und irgendwie gar frech.

Jetzt gibt es ganz erstaunliche News. Jon Hiseman (drums), Clem Clempson (guitar) und Mark Clarke (bass) werden im Frühjahr 2018 als Power-Trio auf „Heroes“-Tour gehen. Das Augenmerk liegt wohl auf den Helden, mit denen sie zusammen musizierten, welche aber nicht mehr unter uns weilen, wie beispielsweise Jack Bruce, Alan Holdsworth und sicher auch Graham Bond.

Der frühere Manager Colin Richardson hat das auf Facebook schon etwas spezifiziert: „Plans have firmed up somewhat since Jon let it be known that he was thinking about a new 3 piece band (JCM). As many guessed, it will comprise Jon, Clem and Mark and will be a kind of ‘tribute’ band, in that they will be playing music by, or associated with their musical ‘heroes’…for example: Jack Bruce, Gary Moore, Graham Bond, Allan Holdsworth and Ollie Halsall.
Rehearsals are scheduled to begin this October, to be followed by studio recording of the selected tracks in November. The resultant album will be released sometime in the New Year, followed by tour dates around Spring.”

In wenigen Wochen werde ich die genauen Tourdates bekanntgeben können.

PS: 2014 postete ich das kommende Cover von „Time on Our Side“ auf Facebook und gab gar den Titel des neuen Albums vorab bekannt. Einige Leser waren verwirrt. Wie? Das Album sollte doch „Anno Domini“ heißen!? Das ist doch schon lange bekannt! Das war in der Tat vorab so geplant, wurde dann aber schlussendlich verworfen, weil man übereinstimmend der Meinung war, dass man keinen Song als Titelsong nutzen sollte, der nicht von Chris Farlowe gesungen wurde. Darum entschied man sich für den bedeutungsschwangeren Titel „Time on Our Side“.

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